http://wp.me/p8bCcM-kL
http://wp.me/p8bCcM-kL

Henrik Fisker zeichnet nicht nur wunderschöne Autos, er entwickelt auch eigene Modelle. Aus seiner Feder stammen beispielsweise der Aston Martins DB9 und  V8 Vantage oder auch der BMW Z8.  2017 will er nun seine lange angekündigtes reines Elektroauto, den  Fisker E-Motion, auf den Markt bringen. Henrik Fisker verspricht eine Reichweite von 640 Kilometern – dank neuer Batterietechnik.

Nach dem Karma, der 2012 als luxuriöses Elektroauto mit Hybrid Technologie bzw. einem Range Extender kam, will der Designer diesmal ein reines Elektroauto bauen. Und das Ziel ist: Die größte bis dato verfügbare Reichweite in Serie zu bringen. 640 Kilometer ist der Benchmark, an dem Fisker gemessen werden möchte.

Für die innovative und patentierte Batterietechnik haben die Kalifornier eine eine Company unter dem Namen Fisker Nanotech gegründet. Die hier entstehende Batterie soll mehr Reichweite bieten und länger halten als alle derzeit verfügbaren Batterien.

Mit dem Bau des eigenen Luxus-Elektroautos kündigt Henrik Fisker parallel auch die Umsetzung eines neuen Elektroauto für den Massenmarkt an. Auch dies soll von der neuen, großen Reichweite profitieren und zu einem Preis angeboten werden, der alle Konkurrenten erblassen lässt. Nun, da dürfen wir gespannt sein, in jedem Fall ist klar, das Tesla hier die Blaupause für die neuen Ideen ist.

Der sportlich gezeichnete Fisker E-Motion verfügt über gegenläufig nach oben öffnende Türen. Die extrem gradlinige und tief herunter reichende Front mit den integrierten LED-Scheinwerfern soll die Aerodynamik optimieren. Das Heck präsentiert sich mit schmale Leuchten. Die Überhänge sind außergewöhnlich kurz, der Innenraum soll alle Fahrzeuge im gleichen Segment überbieten und laut aktueller Pressemitteilung sogar den Raum diverser großer Limousinen überbieten. Natürlich steht auch autonomes Fahren ganz weit vorne auf der Fisker´schen Wunschliste. Entsprechend sind  Kamera- und Radarsysteme integriert.  Ein erster Prototyp soll Mitte 2017 gezeigt werden. Dann sollte auch der Innenraum zu sehen sein. Schon jetzt verspricht Fisker, dass auf allen Plätzen Monitore samt Steuerinterfaces für die Passagiere zur Verfügung stehen – natürlich soll auch der Komfort einen hohen Stellenwert haben.

Hypermobil als Newsletter

Alle News - einmal pro Woche in Ihre Inbox.

Wir informieren Sie wöchentlich über die wichtigsten Branchen-News, neue Artikel und wichtige Entwicklungen.