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VW möbelt den Bus auf und setzt dabei auf ein vollständig elektrisches Konzept. Ein besonders fixer Akku soll in einer halben Stunde auf 80% Leistung geladen werden und in unter 5 Sekunden auf 100km/h beschleunigen.

Es ist ein guter Gedanke, die Idee des VW Bulli wieder neu und mit aktuellem Styling und Technik zu beleben. Aber irgendwie sieht das doch alles nach einem ziemlich halbgaren und leidenschaftslosen PR-Stunt aus, zumal parallel auch solche fossilen Monster wie der Atlas SUV R-Line vorgestellt werden.

VW verspricht diverse Innovationen im Bezug auf die Usability des, bestenfalls ab 2025 angekündigten Fahrzeugs: Statt unzähliger Schalter und Bedienelemente gibt es im Lenkrad ein Touchpad, das die Automatik, die Blinker und andere Funktionen sowie das das Head-up-Displays bedient. Das Infotainment-System und die Klimaanlage lassen sich über ein herausnehmbares Tablet in der Mittelkonsole steuern. Der Radstand fällt mit 3,3 Metern erstaunlich lang aus, eine lenkbare Hinterachse soll den Wendekreis auf maximal 11 Meter reduzieren. Je nach Konfiguration bietet der Innenraum Platz für bis zu acht Personen.

Mit LiDAR-, Ultraschall- und Radarsensoren sowie einer Front- und mehreren Seitenkameras soll der I.D. Buzz künftig natürlich auch komplett autonom fahren können.

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